Berlin und Tucholsky


Das Berlin der Zwanziger Jahre ist groß, jung und anonym. So grau die politische Wirklichkeit der Weimarer Republik ist, so glanzvoll sind ihre Kunst, Kultur und Wissenschaft. Vor allem die Kunst dient als Sprachrohr, um die Missstände der Zeit anzuprangern, was sie aufs Engste mit der Politik verknüpft. In diesen Jahren zählt Kurt Tucholsky zu den bedeutendsten Publizisten. Die Dokumentation gibt Einblicke in das Leben und Wirken des Journalisten, Satirikers und Lyrikers. Die Reihe „Die wilden Zwanziger“ führt in den kommenden beiden Wochen außerdem nach Paris und Wien.rag in Bearbeitung. Quelle ARD

53′ I arte / NDR I 2014
Buch und Regie: Christoph Weinert
Kamera: Thomas Bresinsky
Schnitt: Dirk Seliger
Produktion: C-Films Deutschland
Produzent: Benjamin Seikel