Doku-Drama

Der Krieg und ich

Was bedeutet es ein Kriegskind zu sein? Die achtteilige Drama-Serie „Der Krieg und ich“ zeigt, wie acht Kinder in Europa den Zweiten Weltkrieg erlebt haben. Zum ersten Mal erzählen wir die des Zweiten Weltkriegs in einem europäischen TV-Format für Kinder.  Die mit dem Goldenen Spatz 2018 ausgezeichnete Serie „Der Krieg und ich“ erzählt einem jungen

Musik in Zeiten des großen Krieges

Als 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach, blieb die Musikwelt davon nicht unberührt. Unvermeidlich wurden die Künstler involviert, sei es als Soldaten an der Front oder als Komponisten, die nun patriotische Musik oder musikalische Hymnen einer verlorenen Welt schaffen sollten. Der Film erforscht die bekannten und unbekannten, die offenkundigen und die verdeckten Verbindungen zwischen Musik und

Fallada

Das biografische Doku-Drama erzählt von der wichtigsten Schaffensperiode Hans Falladas und gibt einen Einblick in den vielschichtigen Charakter und die innere Zerrissenheit des Romanautors. Außerdem zeigt der Film die Weltwirtschaftskrise, den Nationalsozialismus und den Zweiten Weltkrieg aus der Perspektive Falladas, der diese Zeit weitab von Berlin auf dem Land verbringt. Michael Schenk schlüpft in die

Berlin und Tucholsky

Das Berlin der Zwanziger Jahre ist groß, jung und anonym. So grau die politische Wirklichkeit der Weimarer Republik ist, so glanzvoll sind ihre Kunst, Kultur und Wissenschaft. Vor allem die Kunst dient als Sprachrohr, um die Missstände der Zeit anzuprangern, was sie aufs Engste mit der Politik verknüpft. In diesen Jahren zählt Kurt Tucholsky zu

Geheimsache Mauer

Es war einmal die Vision einer perfekten Grenze – modern, unsichtbar, ohne Tote. Hightech statt Schusswaffen, Sperrzaun und Beton. Ihre Erfinder nannten sie Mauer 2000″. Doch diese Vision wurde nie Realität. Mit diesem futuristisch anmutenden Szenario beginnt das 90-minütige Doku-Drama von Christoph Weinert und Jürgen Ast. Am 13. August 2011 jährt sich zum 50. Mal

Damals nach der DDR

Was geschieht mit einem Staat und seinen Bürgern, wenn er aufgelöst wird? Der Vorgang der deutsch-deutschen Wiedervereinigung ist in der Weltgeschichte einmalig. Er hatte und hat weltweit umfassende politische, militärische und ökonomische Konsequenzen. »Damals nach der DDR« nimmt die bewährte Sicht von unten ein. Eine ausgewogene Dramaturgie von Erlebnissen verschiedenster Zeitzeugen, verbunden mit exklusivem Archivmaterial

Damals nach dem Krieg

In vier mal 43 Minuten erzählt die Dokumentation von den ersten drei Jahren nach dem Krieg, von der offenen Situation nach Kriegsende, bis zur drohenden Teilung Deutschlands. Deutsche und Alliierte berichten von ihren Erlebnissen. Mai 1945 in Deutschland. Der Krieg ist vorbei. Die Menschen atmen auf. Endlich keine Bomben mehr. Die Sieger besetzen das Land

Napoleon und die Deutschen

Die vierteilige Dokumentation „Napoleon und die Deutschen“ bringt dem Zuschauer das Leben während des Aufstiegs und Falls des französischen Kaisers näher. Sie rollt den Zeitraum von Napoleons Aufstieg zur Macht 1799 bis zu seiner Niederlage anno 1813 bei Leipzig auf, und zeigt auch die Folgen seines Wirkens in späteren Jahren, bis hin zur Rückkehr seines

Damals in der DDR

Die untergegangene DDR – in letzter Zeit erlebte sie eine Art medialer Auferstehung. Ost-Shows präsentierten Stars im FDJ-Hemd, Wolfgang Beckers Komödie „Good Bye, Lenin“ wurde ein gigantischer Kino-Erfolg. Im Mittelpunkt standen stets der Alltag, das Leben, die Erfahrungen von Menschen im Arbeiter und Bauernstaat. Zum Teil waren die heiteren Erinnerungen und schnurrigen Anekdoten nostalgisch angehaucht